Erika Zuchold schrieb 1964 Turngeschichte: Als erste Turnerin der Welt zeigte sie einen Flickflack auf dem Schwebebalken. Die Olympischen Spiele in Tokio im selben Jahr verpasste sie wegen eines Achillessehnenrisses kurz vor der Abreise. 1968 und 1972 gewann sie dann vier olympische Silbermedaillen und eine Bronzemedaille, 1970 wurde sie Weltmeisterin am Sprung und am Schwebebalken und DDR-Sportlerin des Jahres.
Nach ihrer Karriere führte sie ein zweites, künstlerisches Leben: Sie studierte Kunsterziehung, Malerei und Grafik, stellte ihre Bilder aus und trat später als Artistin, Tänzerin und Sängerin auf. Erika Zuchold starb 2015 in Asunción in Paraguay.





Ihr Motivationsbuch: gute Gedanken, starke Nerven und körperliche Fitness, mit Elis persönlichem Goldmedaillen-Workout für jeden Tag. Molino Verlag, 2022.




















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