Maxi Gnauck wurde 1980 in Moskau Olympiasiegerin am Stufenbarren, dazu gewann sie Silber im Mehrkampf und Bronze am Boden und mit der Mannschaft. Zwischen 1979 und 1985 wurde sie fünfmal Weltmeisterin und fünfmal Europameisterin. Ihre Stufenbarren-Übungen setzten Maßstäbe, bei der WM 1979 zeigte sie erstmals die Gnauck-Kehre, die seitdem ihren Namen trägt. Auch am Boden und am Balken entwickelte sie mit ihrem Trainer Jürgen Heritz neue Elemente.
Sie turnte für den SC Dynamo Berlin. Im Jahr 2000 wurde sie als erste deutsche Turnerin in die International Gymnastics Hall of Fame aufgenommen. Nach der Karriere wurde sie selbst Trainerin, in Norderstedt, später in der Schweiz in Liestal und Utzenstorf.





Ihr Motivationsbuch: gute Gedanken, starke Nerven und körperliche Fitness, mit Elis persönlichem Goldmedaillen-Workout für jeden Tag. Molino Verlag, 2022.




















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